Sony Ericsson – Showtime
Commercial und Making of des Sony Ericsson Spots | Showtime
i was in charge (with the other 3D guys) for modelling, texturing/shading and rendering of this tiny little robot
| Kunde | Sony Ericsson, Düsseldorf |
| Agentur | McCann Erickson, München/Berlin |
| Filmproduktion | Berlin-Films |
| Regie | Eric Hildebrand |
| Kamera | Franz Lustig |
| Set Supervision |
Marke Losowski, Immo König, Christian Schrills |
| Grading | Andreas Teichert |
| 3D Animation |
Tim Weimann, Tim Leydecker, Ralf Rendelmann |
| 2D Animation |
Frank Govaere |
| Compositing | Immo König, Christian Schrills, Andreas Wilcken |
Sony Ericsson: Die Filmfiguren springen
Figuren aus bekannten Kinofilmen tummeln sich auf einem großen Platz. Das bunte Treiben endet abrupt, als ein junger Mann sein Mobiltelefon aus der Hosentasche zieht. Sofort bringen sich die Hollywood-Doubles in Startposition und warten gespannt darauf, dass der Handynutzer ein Video abruft, in dem sie mitspielen. Die Wahl fällt auf einen Trailer zu einem Western. Flugs rennt ein Darsteller los und taucht Sekunden später im Handy-Clip wieder auf.
Sony Ericsson will damit die Videoqualität des neuen Modells W995 visualisieren. Die Botschaft des 30-Sekünders (Produktion: Berlin-Films, Regie: Eric Hildebrand, Musik: Richard Blaha) ist klar: Die Filme auf dem W995 wirken so echt, dass die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwimmen. Ein gelungener Streifen, der den Zuschauer von Anfang an in den Bann schlägt und dank seines hohen Tempos und des eingängigen Sounds bis zum Schluss fesselt.
aus: Horizont 25/09
Tags: character, COMMERCIALS, DemoReel, design, mental ray, modelling, rendering, Research, texturingAbout this entry
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- Published:
- 23.06.09 / 2pm
- Category:
- COMMERCIALS, TELEVISION